Aus Rücksicht auf unsere Kundinnen und Kunden nennen wir die Branche, nicht den Namen.
Banken
Wenn das Team auf die nächste Schulung keine Lust mehr hat
Ausgangslage
Eine große österreichische Bank führt ein neues Dokumentenmanagement ein. Rund 100 Personen in der IT sollen geschult werden. Nach mehreren Umstellungen ist die Motivation am Tiefpunkt.
Was wir gemacht haben
Unsere Idee: Ein knappes Gut ist ein begehrtes Gut. Statt flächendeckend zu schulen, haben wir bewusst weniger Plätze angeboten: sieben Termine mit je zehn Plätzen. In die ersten Gruppen kamen offen eingestellte Mitarbeitende und die Meinungsbildner im Team.
Ergebnis
Nach zwei Wochen war alles ausgebucht. Mit zwölf statt zehn Plätzen pro Termin haben wir 80 Personen geschult, alle freiwillig angemeldet. Die Motivierten haben den Rest des Teams mitgezogen.
Öffentlicher Auftrag
Talente sichtbar machen, ohne jemanden zu übergehen
Ausgangslage
Eine Organisation mit öffentlichem Auftrag will ein Führungskräfte-Curriculum und ein Talenteprogramm aufbauen. Wer ist angehende Führungskraft, wer Talent, und wie wählt man fair aus, über alle Abteilungen und ausgewogen zwischen Frauen und Männern?
Was wir gemacht haben
Wir haben die interne Auswahl begleitet. Im Programm gab es gemeinsame Pflichtmodule und dazu für jedes Talent ein eigenes Budget für Seminare aus unserem offenen Programm. Nach den ersten Modulen haben unsere Trainerinnen und Trainer persönlich beraten, welches Seminar passt.
Ergebnis
Hoch motivierte Talente, die sich vom Unternehmen spürbar wertgeschätzt fühlen.
Produktion
Entscheiden statt nach oben delegieren
Ausgangslage
In einem Produktionsbetrieb im Fahrzeugbau entscheiden die Abteilungsleitungen ungern selbst und geben Fragen lieber nach oben weiter. Frühere Seminare hatten daran nichts geändert.
Was wir gemacht haben
Ein Programm über ein Jahr: drei Module zur eigenen Haltung als Führungskraft und dazu für jede Führungskraft ein Coaching-Scheck über drei Stunden Einzelcoaching, frei einteilbar.
Ergebnis
Verhaltensänderung braucht Zeit. Nach einem Jahr kam die Rückmeldung: Entscheidungen fallen jetzt dort, wo sie hingehören.
Medien und Werbung
Die Situation umgedreht
Ein großes Werbeunternehmen setzt einen technischen Leiter über drei sehr selbstständige Abteilungsleitungen. Wir haben die drei gefragt, was sie vom neuen Leiter erwarten und was sie selbst beitragen können, damit er gut arbeiten kann. Parallel haben wir ihn gecoacht.
Ein deutlich leichterer Einstieg: Der technische Leiter musste viel weniger Kraft aufwenden, um das Team für seine Ideen zu gewinnen.
Banken
Eigene Trainerinnen und Trainer, ISO-zertifiziert
Eine große Bank will ihre internen Trainerinnen und Trainer ausbilden, exklusiv für das eigene Haus. Wir haben unseren ISO-zertifizierten Lehrgang angepasst, so weit es die Norm erlaubt, und um bankspezifische Module ergänzt.
15 zertifizierte Trainerinnen und Trainer, die heute motiviert die zahlreichen internen Schulungen durchführen.
Produktion
Führung nach Maß mit 360-Grad-Feedback
Ein wachsendes Produktionsunternehmen in Oberösterreich: Erfahrene Führungskräfte ohne Führungsausbildung sollen mehr selbst entscheiden. Ein 360-Grad-Feedback zeigte, wo die Gruppe steht. Darauf haben wir die folgenden Module abgestimmt.
Die Führungskräfte erlebten das Training als maßgeschneidert und als echte persönliche Entwicklung. Die Geschäftsführung wird spürbar entlastet.
Öffentliche Verwaltung
KI sicher im Arbeitsalltag
Ein österreichisches Bundesland stellt seinen Bediensteten ein eigenes, abgesichertes KI-System bereit. Wir haben uns vorab mit der IT-Abteilung abgestimmt und die Schulungen genau auf dieses System und seine Regeln zugeschnitten.
22 Trainings für unterschiedliche Zielgruppen, von den ersten Schritten bis zu KI als Steuerungsinstrument für Führungskräfte.
Mehr zu KI im Team →